… während Koopman in achteinhalb Minuten animiert Ruhe herstellt (Annette Markert), … hört man genau hin, dann hat Koopman im Ganzen die besseren Solo- Sängerinnen und - Sänger....
(Musik & Kirche März/April 2011 Nr. 2)
Zum einsamen Höhepunkt wurde die Arie „Erbarme dich, mein Gott“ mit der wunderbaren Altistin Annette Markert.
(Kölnische Rundschau 23. 04. 2011)
… Annette Markert, ein Mezzosopran von einer Klarheit über den gesamten Stimmum-fang... eine prachtvolle Stimme.
(Mitteldeutsche Zeitung 21. 03. 2011)
… bei der Premiere schlüpfte Annette Markert in die barocke Tracht und gönnte der eifersüchtigen Heldengattin mit dunkel abgetöntem Timbre reife, koloratursichere Auftritte.
(Thüringer Landeszeitung 19. 04. 2010)
… die Altistin Annette Markert veredelte mit leuchtender Stimme Arien, wie „Erbarme dich, mein Gott“ …
(Dolomiten 30. 03. 2010)
Bewegend treten Andrea Lang und Annette Markert in den Sopran- und Altarien in Erscheinung … es gelingt ihnen … eine herzrührende Reflexion des Evangelientextes.
(Tagblatt St. Gallen 06. 04. 2009)
Annette Markert sang mit warmem und fein ausbalanciertem Timbre die zehn Lieder .... eine ganze Skala von Seelenlagen, während sich die Kammerphilharmonie unter der Stabführung ihres Gastdirigenten einer dezenten wie feinfühligen Begleitung geradezu hingab.
(Volksstimme Magdeburg 09. 03. 2009)
Im ausgewogenen Solistenquartett war die Altistin Annette Markert ein funkelnder Solitär.
(Nürnberger Neueste Nachrichten 27.06.2008)
Besonders anrührend wirkte Annette Markert .... etwa im inbrünstigen Agnus Dei ...
(Sächsische Zeitung 19.05.2008)
... dass die Altpartie einmal nicht mit einem Countertenor besetzt war, sondern einer Altistin anvertraut wurde, die gestalterisch alle Nuancen der Partie auszuloten vermochte, musikalische Feinheiten nicht der Mühe mit hohen Tönen opfern musste und die über eine kraftvolle Tiefe verfügt, in der auch der Text noch transportiert werden konnte: Annette Markert.
(Dresdner Neueste Nachrichten September 2007)
Eminent farbenreich sang die Mezzosopranistin Annette Markert die Juno: ihre suggestiv gesungene, mit flammenden Koloraturen durchwirkte Arie „Hence, Iris, hence away!“ war der fesselnde Höhepunkt der Aufführung.
(Rhein-Neckar-Zeitung Juni 2007)
Von bezaubernder Schönheit waren die vokal-instrumentalen Duette der Arien, namentlich „Erbarme dich, mein Gott“ mit Altistin Annette Markert und Konzert-meisterin Heike Janicke.
(Sächsische Zeitung April 2007)
... sondern erst recht die klangmächtige, farbenreiche Altistin Annette Markert als wundervolle Bach-Interpretin. Emotionsgeladen, dazu klar und souverän überzeugte sie sowohl in den Partien mit Otto als auch in den Solopartien.
(Freies Wort Suhl April 2007)
... Markert’s account of the Angel’s “O rest in the Lord” achieved a deep seated grandeur.
(San Francisco Chronicle März 2007)
... dass das nicht leicht sein wird, macht Annette Markert in der Rolle des Bezirzten grandios deutlich. In einem Übermut, der an Hochmut grenzt, kokettiert sie mit Tönen und einer goldenen Märchenkugel, hat die Vergangenheit abgespalten, ist nicht ansprechbar ...
(Hannoversche Allgemeine Zeitung Juni 2005)
Pompeos Sohn Sesto ist ganz hauptmännisch-glutvoller Rachedurst (die schönste, die farbenreichste Stimme: Annette Markert) ...
(Basler Zeitung 2005)
Annette Markert konnte und durfte mit ihrer ausdrucksstarken, modulationsfähigen Altstimme werkgemäß den stärksten Eindruck hinterlassen: Berückend ihr schier weltabgewandtes Agnus-Dei-Solo.
(Eckernförder Landeszeitung 2005)
Am beeindruckendsten war hier Annette Markerts erdiger Alt, ganz aus den Tiefen der Kehle kommend ....
(Kieler Nachrichten 2005)
... doch wirkliche Emotionen vermittelten sich allein bei Annette Markert ...
(Münchner Merkur 29.03.2005)
Annette Markert ließ in ihre in allen Lagen klangmächtige Altstimme ihr atembe-raubendes dramatisches Talent einfließen ... dass man nur staunen konnte, was bei Händel möglich ist und trägt.
(Concerto Nr. 718 / 2004)
Als wunderbaren Kontrast dazu gibt Annette Markert als intrigante Fürstin Matilde mit entspanntem sinnlich vollem Alt sowohl stimmlich als auch emotional Volldampf und hinterlässt somit einen ungleich nachhaltigeren Eindruck als ihr Ehemann Berengario.
(Leipziger Volkszeitung 10.06.2004)
In der Rolle des der fernen Geliebten hinterher träumenden Helden Ruggiero steht mit Annette Markert eine Sängerin von überragendem Gestaltungsvermögen zur Verfügung, musikalisch wie darstellerisch.
(Frankfurter Rundschau 09.03.2004)
Vorzüglich das Solistenquartett: an der Spitze die bestens mit dem Geist der Werke vertraute, kultiviert gestaltende Altistin Annette Markert ...
(Dresdner Nachrichten 2003)
Die Wiederbegegnung mit der künstlerisch um vieles gewachsenen Annette Markert (Alt) bereitete großes Vergnügen.
(Thüringer Landeszeitung 01.09.2003)
Für die Gesangspartie war die Altistin Annette Markert gewonnen worden .... mit ihrer in all ihren Registern klaren und intelligent geführten Stimme, mit den sorgfältigen Schattierungen der Klangfarben, mit der suggestiven Kraft der Genauigkeit ließ sie die bestürzende Erfahrung fahler Trostlosigkeit erstehen.
(Norddeutsche Neueste Nachrichten 12.11.2002)
... Annette Markert eine erotisch changierende, majestätische Medea.
(Berliner Morgenpost 08.09.2002)